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Digitalisierung – warum geht es so langsam voran?

Alle reden drüber, jeder versteht etwas anderes darunter, es passiert zu wenig – was ist los und woran liegt es, dass wir bei der Digitalisierung nicht vorankommen? Die Worte „zu wenig“ sind natürlich provozierend, denn es gibt einige rühmliche Ausnahme. Gemeint ist damit, dass wir in der Schweiz in Summe lediglich im unteren Mittelfeld der Digitalisierungsentwicklung liegen. In einem Land, das von seinem Wissen und seinen klugen Köpfen lebt.

Wie arbeitet eine Musterpoststelle?

Zunächst unterstellt der obige Titel, dass es sie überhaupt gibt, «Die Musterpoststelle». Intuitiv werden Sie das zunächst verneinen! Verständlich, denn für einen Praktiker, der das Tagesgeschäft mit den viele individuellen Wünschen und den gewachsenen Strukturen bewältigen muss, hört sich das nach grauer Theorie an. Ist es auch ein Stück weit! Und dennoch, …

Warum scheuen Poststellen das Benchmarking?

Richtig ist: Beim Vergleich ist genau zu definieren, was verglichen wird. Die zu vergleichenden Prozesse sind sauber gegeneinander abzugrenzen. Bei der Datenerhebung ist Sorgfalt nötig. Bei der Bewertung ist Vorsicht geboten. Falsch ist: Postbearbeitung kann man nicht fair benchmarken.

Fallstricke – Digitalisierung einführen

Viele Unternehmen und öffentliche Organisationen haben sich die Einführung von digitalen Bearbeitungsprozessen in der Verwaltung vorgenommen und viele scheitern an dem Vorhaben – wenn man genau hinsieht! Ja, dargestellt werden die Ergebnisse anders! Man ist schon stolz darauf, wenn man Rechnungen im Posteingang scannt und an die Buchhaltung weitergibt oder Akten für die Fachabteilungen scannt. Aber Digitalisierung meint in diesem Zusammenhang etwas anderes!

Syspost optimiert die mobile Postverteilung im Kantonsspital Graubünden

Das Kantonsspital Graubünden ist das medizinische Zentrum der Südostschweiz. Rund 51‘000 Patienten finden hier jedes Jahr eine kompetente Behand­lung. Zum traditionsreichen Spital mit heute 33 Fachgebieten gehören drei nahe beieinander gelegene Institutionen: der Hauptstandort, Standort Kreuzspital 
und Standort Frauenklinik Fontana. Mit ca. 2’000 Mitarbeitenden in medizinischer Versorgung und Verwaltung ist das Kantonsspital Graubünden der grösste selbstständige Arbeitgeber des Kantons. Patientenwohl und Wirtschaftlichkeit fordern laufend Verbesserungen. Mit grossen Neu- und Ausbauten wird das Kantonsspital Graubünden bis 2022 auch baulich aufgewertet und auf zukünftige Bedürfnisse ausgerichtet.

Syspost entwickelt für SIG in Vernier multifunktionale Postfächer

Die Services Industriels de Genève SIG (Industrielle Betriebe Genf) sind eine grosse und stark dezentralisierte Firma. Allein der Sitz in Le Lignon beschäftigt über 1’200 Menschen. Eine Fahrzeug­flotte, Fotoapparate, Laptops und andere Geräte werden der Belegschaft des Sitzes temporär zur Verfügung gestellt. Für deren Verwaltung suchten Bernard Calzavara, Leiter Service-Center, und Julien Vierray, stellvertretender Leiter der Einheit Kundenbeziehungen und Services, eine einfache und interaktive Lösung. Diese Lösung sollte auch ausserhalb der Schalterstunden zugänglich sein – Tag und Nacht.

Syspost entwickelt integriertes Briefpostmanagement für OAI in Vevey

Die waadtländische IV-Stelle OAI entstand 1995, nach dem Inkrafttreten der 3. IV-Revision. Damals beschäftigte die Stelle noch 95 Personen – heute sind es 330 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dieses Wachstum verlangte natürlich eine starke Erweiterung der Räumlichkeiten: Der OAI-Sitz an der Avenue Général Guisan 8 in Vevey wurde durch den Anbau von neuen Gebäuden erweitert.